About us: We like travelling, sailing, words, colours and beautiful things. Because life is short and the world is large. There are some of our favorite things:

LIFESTYLE

Segeln in der Türkei und in Griechenland: Wo ist es schöner?

Segeln gibt mir das Gefühl, dass ich  alle Orte erreichen kann – einfach Richtung Horizont aufbrechen und vom Wind treiben lassen. Es gibt so viele spektakulär schöne Plätze auf der Welt, die man wegen ihrer Lage oft nur mit dem Segelboot erreichen kann. Ich war dieses Jahr 3 Monate lang unter Segeln in Griechenland und der Türkei unterwegs und alle fragen mich jetzt: Wo ist es schöner, in Griechenland oder in der Türkei? Hier kommt meine ganz persönliche Antwort:

Serviceparadies Türkei:

Die Schönheit der Landschaft und der orientalische Lifestyle ist gewaltig. Die besten Marinas des Mittelmeeres und viele Gegensätze. Komfort einerseits, Natur pur andererseits. Die inzwischen hervorragende Infrastruktur für Segler: Man bekommt alles (Elektronik bis Segel und sonstige Ausrüstung, auch professionell eingebaut, besonders in Marmaris). Langfahrtensegler treffen ihre eigene Community und die Türken lieben Deutsche! 

Je westlicher, desto mehr Wind und offene See. Ideal für erfahrene Segler ist das Gebiet von Çesme zu den Dardanellen oder von Bodrum nach Kusadasi. Oder zu den Inseln des Dodekanes. Herrliche offene See: Bodrum - Patmos - Samos!  Inselhüpfen nach Griechenland ist klasse! Aber auch südlicher (bei weniger Wind): Knidos - Rhodos - Marmaris. Und noch weiter südlich Marmaris - Kas.

Die türkische Küste ist ein Ankerrevier. Die Buchten sind meist tief, deshalb gilt: viel Kette stecken. Wichtig sind auch Schwimmleinen zum Festmachen an Land. Das Manöver muß gekonnt sein. Alternativ legt man am privaten Steg mit Mooringleine (an einem der vielen Restaurants) an. Der Service ist kostenlos, aber gegessen wird dann am Abend im Restaurant. Für Privatyachten gilt das Transitlog für ein ganzes Jahr! Eventuell einen Agenten am Port of Entry beauftragen, er organisiert alles für 80 EURO. Hervorragend sortierte Supermärkte fahren die Buchten an und man kann mit dem Dinghy anlegen und einkaufen. 

Über die türkische Küche brauchen wir nichts zu sagen: sie gehört zu den besten der Welt. Weit über 100 Vorspeisen (mezeler), viel Gemüse, allein über 40 Vorspeisen mit und aus Auberginen. Alkohol ist allerdings viel teurer als in Griechenland. Bis auf wenige Buchten hinter hohen Bergen hat man überall Mobilfunknetz. Auf See auf jeden Fall. Oft bekommt man auch griechische Stationen, was kein Fehler ist, da Roaming auch dort funktioniert. Von Türkcell gibt es inzwischen preiswerte Prepaid Karten und mobile wireless Router!

Farbenfrohes Griechenland: 

Angenehmer bis starker Wind, weiße Dörfer, türkisfarbenes Wasser und viel Tzatziki machen Griechenland zum perfekten Gebiet. Das Inselgebiet der Kykladen hat es mir besonders angetan.

Kurze Entfernungen zwischen den einzelnen Inseln, paradiesische Buchten, die selbst im August ‚einsam‘ sind, und tolle Tavernen, an denen man kostenlos anlegt und frischen Fisch genießen kann. Dazu die unglaublich langen Sonnenuntergänge, die interessanten historischen Städte und die unberührte Natur. Ein Fest für die Sinne. Der Wind Meltemi macht das Segeln allerdings im August anspruchsvoll für unerfahrene Crews. Wer den Meltemi umgehen will kommt im Mai oder ab Mitte September. Insgesamt ein traumhaftes Revier, indem man sicherlich einige Sommer verbringen kann. In Greece benötigt man die Depka und muss die Tepai (Steuer für Segelboote) zahlen.  Besonders spannend fanden wir insgesamt das hin- und her-segeln zwischen den beiden Ländern, also bitte schaut Euch beide Reviere an und schreibt mir Eure Erfahrungen! 

If your dreams do not scare you, they are not big enough.

Segeln in 🇬🇷 Amorgos & The Big Blue!

Ich sah das Wrack gestern schon weit vor der Einfahrt in die Bucht. Rostfarben. Gigantisch. Sie liegt im tiefsten Blau. Was genau vor 35 Jahren mit der INLAND vor der Westspitze der Insel Amorgos vor sich ging, ist unklar. Sie lief auf Grund und man ließ sie liegen. 

Der Mann, der das Wrack der 1980 entdeckte, hieß Luc Besson und war Regisseur.  Der Film “The Big Blue” ist längst Kult geworden für alle, die das Meer lieben. 

Wer vor dem Wrack ankern will, muss verdammt gut aufpassen.  Der Rumpf ist aufgerissen, die rostigen Metallteile ragen heraus. An Deck kann man noch gut das Steuerhaus, das alte Rettungsboot und vieles mehr erkennen. Beängstigend und faszinierend zugleich. Nach unserem riskanten Anker-Manöver, (wir lagen über Nacht mit 3 Leinen am Wrack und 2 an Land!!!!), fliegen wir mit der Drohne über unsere Schiffe. Ich bin froh, dass unsere Freunde Elli und Johannes mit ihrem Schiff "LYS BLANC" dabei sind.

Es ist echt viel für mich. Zwei Stunden zuvor lag ich noch im Devils Eye auf Koufonisi in der schönsten Bucht, die ich jemals gesehen habe. Das Teufelsauge sieht von oben herrlich aus. Der Einstieg am besten per Sprung. Die kleinen Kykladen Iraklia, Schoinoussa und Koufonisi sind atemberaubend schön.

Vorgestern Morgen um 7 Uhr trafen wir diese alte, fröhliche Griechin. Ein älterer Fischer sprach sie und auch uns! ...an, ob wir mit in den nächsten Ort fahren möchten. Sehr nett.... Hier auf den griechischen Ägäisinseln werden die Menschen so alt wie sonst nirgendwo in Europa. Der Anteil der über 90-Jährigen ist hier zehnmal so hoch wie im europäischen Durchschnitt. Selbst ein 100. Geburtstag ist hier kein besonderes Ereignis. Die bergigen Inseln fordern  ihren Bewohnern bis ins hohe Alter echt viel Bewegung ab. Massentourismus gibt es hier nicht. Deshalb haben sich Traditionen erhalten, die andernorts längst verdrängt wurden. Dazu gehört eine ausgewogene Ernährung: wenig Fleisch, dafür viel Hülsenfrüchte, Wildgemüse, Früchte, Kräuter, Fisch, Oliven, Ziegenmilch und Schafskäse.... hey und die Oldies sind hier so fröhlich 😀 

Es sind so viele Eindrücke und Bilder in meinem Kopf.... außerdem habe ich die ganze Nacht kaum geschlafen neben diesem mystischen Wrack. Aber es ist toll. Und mein Captain sagt: If your dreams do not scare you, they are not big enough.

Gewaltiges Delos: Auf der magischen Geburtsinsel der Götter Apoll und Artemis


Worte können diesen Tag nur ganz schwer beschreiben. Wir sind schon gestern Abend von Mykonos nach Delos gesegelt und schon gestern Abend war das Licht hier magisch....

Delos Licht strahlte einst über ganz Griechenland, wobei die Insel tatsächlich wie von Zauberhand im Kern der kreisförmig um sie herum angeordneten Inselgruppe steht. Daher auch der Name „Kykladen” (Kyklos, griech. Kreis).

Wir spüren beim Betreten der Insel schon Ehrfurcht bei der Vorstellung, welch gewaltige spirituelle Bedeutung der Ort in der Antike gehabt haben muss. Wir befinden uns inmitten berühmter Monumente: das Haus der Naxier, der Artemis-Tempel, das Pythion, das Haus des Dionysos, das antike Theater, die Häuser der Delier und der Isis-Tempel. Auf dem Hauptplatz, hinter dem wir vor Anker liegen, war ein riesiger Sklavenmarkt, an dem an manchen Tagen bis zu 10000 Menschen ihren Besitzer wechselten. 88 v. Chr. wurde Delos zerstört....

Die Insel ist eine ein Weltkulturerbe der besonderen Sorte. Das Licht des Apollon. Der Sage nach wurde der Gott Apollon auf Delos geboren. Und tatsächlich erstrahlt die Insel im hellen Licht, das im weißen Marmor reflektiert wird. Allerdings war für die alten Griechen Delos auch symbolhaft ein Ort des Lichts – das Licht der Prüfung, der Vernunft und Harmonie. 

Hoch über den Kykladen:
30 Minuten dauert der Aufstieg auf 133 m zum höchsten Punkt der kleinen, flachen Insel. Die antiken Stufen führen uns zum stürmischen Gipfel, von wo aus die anderen Inseln zu sehen sind, die wie ein Kreis um Delos herum liegen.

In der griechischen Mythologie war Delos vor der Geburt Apollons ein unsichtbarer Felsen in der Ägäis. Die Göttin Leto, die von Zeus mit Zwillingen schwanger war, suchte nach einem Ort für die Geburt. Niemand wollte sie aufnehmen, weil sie den Zorn Heras, Zeus’ eifersüchtiger Frau, fürchteten. Im Angesicht ihrer Verzweiflung suchte Zeus Rat bei seinem Bruder Poseidon, dem Gott des Meeres.....

Eines ist klar: Delos hütet einen der größten Schätze des Mittelmeeres und ist ein gigantisches Freiluftmuseum, in dem es selbst Kultur­muffeln die Sprache verschlägt. Auf der kleinen Insel reiht sich ein Höhepunkt an den anderen.... aber seht selbst!

Segeln um Paros und Naxos: Pures griechisches Inselglück

Naoussa liegt ganz im Norden von Paros und wirkt auf den ersten Blick eher verschlafen. Zumindest jetzt in der Vorsaison. Am Hafen des Fischerdorfs trocknet der Tintenfisch in der Sonne und  blau-weiß gestylte Tavernen warten auf ihre Gäste. Katzen schleichen durch die Gassen oder dösen auf den noch unbesetzen Stühlen. Immer wieder kommt man am Ende einer Gasse direkt am Meer heraus. Ganz in der Nähe befindet sich der Kolymbithres Beach, der sich in mehrere Abschnitte zwischen runden Felsformationen unterteilt, die an die Strände der Seychellen erinnern. Mir gefällt an Naoussa die entspannte Mischung aus wunderschöner, weißer Architektur, tollen Shops und Boutiquen von lokalen Designern und schönen Cafés und Bars. Der historische Ortskern ist fast völlig erhalten geblieben, so dass man sich, wie einst die Piraten, schnell in dem Labyrinth von engen Gassen verläuft. 

Piso Livadi ist ein kleines Dorf Osten von Paros mit einem kleinem Hafen und dem Strand von Logaras, mit goldenem Sand und natürlichem Schatten unter den Seekiefern im oberen Teil. Hafengebühren gab es wieder mal keine....

Liegt man vor Anker in Naxos, hat man wieder Postkartenmotiv vor sich: Die typische Architektur der Kykladen erstreckt sich über die ganze Insel, in der Altstadt – der Chora – ist das leuchtende blau-weiße Erscheinungsbild aber am größten.

Die beste Art, Naxos-Stadt kennenzulernen, klingt im ersten Moment absurd: Wer sich verläuft, macht die schönsten Entdeckungen. Man geht durch enge, sich schlängelnden Gässchen, biegt um die Ecke, geht nach oben, wieder nach unten – und steht womöglich wieder genau da, wo man abgebogen ist. Überall reihen sich Tavernen, Cafés und Geschäfte aneinander – bis nach oben zur venezianischen Burg, Kastro genannt, von der man einen wirklich umwerfenden Blick hat. Wir ankern  vor der Portara von Naxos oder auch das Tempeltor von Naxos genannt! 

Das Fragment des Apollon-Tempels auf Naxos gilt als das Wahrzeichen von Naxos. Das Tor befindet sich auf einer Halbinsel direkt vor der Stadt. Von hier aus kann man wunderbar die Altstadt zu Fuß erkunden.....

Mehr dazu gibt es hier!

Segeln in den Kykladen ganz ohne Meltemi

Immer wieder kommt mir in Erinnerung, dass hier in 4 Wochen der wirklich starke Meltemi herrschen wird, den wir uns bisher noch gar nicht richtig vorstellen können. Der Meltemi ist ein starker Sommerwind in den Kykladen, der gerne auch auf Sturmstärke anwächst und über mehrere Tage und Nächte aus Nordost weht. Ich kann mir gut vorstellen, dass so manche Crew hier an ihre Grenzen stoßen kann.

Aber die Kykladen gehören nun einmal zu den schönsten Inselrevieren Europas, und viele Crews träumen davon, hier zu segeln. Bleibt als Ausweg also nur die Vor- oder Nachsaison. 

Jetzt im Mai ist die Temperatur für uns hier genau richtig. Wir bummeln bei 23-25 Grad von Insel zu Insel, man kann auch schon gut schwimmen und es ist eben überall noch relativ ruhig. Überall gibt es eine Traum-Aussicht ganz ohne Gedränge. Im Frühjahr könnt ihr Griechenlands schönste Inseln noch von ihrer besinnlichen Seite erleben. Jetzt bekommt man problemlos die besten Plätze in den Restaurants, Tische mit Aussicht auf den engen Dachterrassen in jeder Altstadt..... 

Von unserer Ankerbucht auf der süßen Insel Irakleia segelten wir  heute vorbei an Antiparos und fuhren dann in die gemütliche Bucht zwischen der Insel Despotiko und Antiparos, wo wir in einer großen weitläufigen Bucht in absoluter Ruhe neben ein paar wenigen anderen Segelbooten ankern. Gewaltig. Auf der einen Seite liegt die Insel Despotiko, die außer von ein paar Schafen, Ziegen und Maultieren nicht bewohnt ist. Ein weitläufiges Areal mit Grundmauern aus behauenen Quadern. Die Reste einer Tempelanlage der Antike. Es ist das antike Prepesinthos, ein Heiligtum, im sechsten, siebten Jahrhunderts vor Christus dem Apoll errichtet. Wow! Auf der anderen Seite der Bucht,direkt am Strand, essen wir später den besten Tintenfisch bei Captain Pipinos! 

Fazit: 

Die Kykladen sind im Mai in wahres Idyll mit einer super entspannten Atmosphäre. Die Leute sind überall sehr freundlich und es gibt wunderschöne, fast leere Ankerbuchten!

Lasst Euch inspirieren und findet hier die besten Tipps für die Kykladen...

Blauwasserleben: Machen ist wie wollen, nur krasser!

Wir sind irgendwie angekommen. 

Nach abenteuerlichen Etappen mit Zeitplan! von der Ostsee über den englischen Kanal und die Biskaya, bis Frankreich, Portugal und Spanien lernten wir auf dem Weg nach Griechenland den Blauwasseralltag kennen – und lieben. Wir tauchen immer weiter ins Blauwasserleben ein, denn wir wissen jetzt was wir wollen.

Buchtenbummeln vor Sardinien, spannende Nachtfahrten nach Sizilien und als einziges Schiff vor Anker in einer einsamen griechischen Traumbucht. Einfach klasse!

Bis jetzt war dieses Leben aber auch mit ganz viel Zeitmangel verbunden. Anlegen und festmachen zwei Stunden vor Abflug und wieder mal die letzten am Check In auf dem Weg zurück nach München. Die Zeit war immer knapp! Das soll sich für uns nun endlich ändern....

Mal ehrlich: Unsere größte Schwäche liegt doch im Aufgeben. Manchmal fragten wir uns schon, ob sich unsere Aufgaben im Job mit diesem Blauwasserleben vereinbaren lassen.

Jeder Wandel benötigt Zeit. Jede noch so kleine Veränderung, bis hin zum großen Lebensziel, braucht oft länger als wir denken.

Die Liebe und Leidenschaft zum Fahrtensegeln veranlasste meinen Mann und Captain von Anfang an zu Höchstleistungen, ohne das sie ihn übermäßig (psychisch) belasten. Ich denke, wer liebt, was er tut, bleibt so nicht nur gesund und glücklich, sondern wird in der Regel auch äußerst erfolgreich. Er ist eben auch unglaublich belastbar.....

Ich bin allerdings diejenige, die penibel darauf achtet, dass unsere Ziele auch für alle an Board realistisch bleiben. Außerdem habe ich einen unglaublichen Respekt vor Stürmen und nächtlichen Anlege-Manövern in mir unbekannten Häfen.

Anstatt viel zu hoch gesteckten Zielen nachzujagen, habe ich gelernt, dass stattdessen eine gewisse Gelassenheit und Slow Travel unser nächstes Etappenziel ist. Wir brauchen mehr Zeit um unsere Törns richtig genießen zu können. Dies wird ab sofort möglich, juhu!

Ich möchte auf meinen Webseiten den einen oder anderen für eine Reise unter Segeln um die Welt inspirieren und habe es nach 4 Jahren bloggen nun endlich geschafft, auch dauerhaft an Bord arbeiten zu können. Mehrere neue Kooperationen machen dies möglich.

Ende März fliegen wir nach Athen und werden die Victoria startklar machen. Im April berichten wir aus der ländlichen Toscana und werden im Mai einen längeren Segeltörn zu den griechischen Inseln der Kykladen im Herzen der Ägäis machen. Später segeln wir dann in Richtung Türkei. Im Juni werden wir nach Helsinki reisen und dann weiter zu der finnischen Werft Nautor’s Swan in Jakobstad fahren , die seit 1966 Segelyachten der Luxusklasse herstellt. Wir freuen uns auf ein paar Tage in der Werft und auf die brandneue Swan 48. Wir werden ausführlich berichten.

Ab Mai werden wir übrigens über Ankerplätze und Häfen in Griechenland berichten und eine App dazu vorstellen.

Bleibt also dabei und lasst Euch überraschen! Frühlingshafte Grüße, Eure Biggi

Einen Sommer lang Segeln in Griechenland!

Diese Saison segelten wir schon ab Mitte April von Sizilien (Capo d’orlando) bis nach Griechenland (Corfu)!  Dann war ab Mai Inselhüpfen im ionischen Meer angesagt bis nach Kalamata. Im Hochsommer sind wir dann im Uhrzeigersinn durch den Kanal von Korinth rund um die Peloponnes gesegelt. Die Umsegelung ist gut und entspannt machbar in 16 Tagen. 

Hier mein Resümee:  Wir sind völlig begeistert! Sowohl von der wunderschönen Natur, von den Griechen als auch von dem vielfältigen Segelrevier. Man muss sich auf die unaufgeregte, bescheidene Art der Griechen einlassen, erst dann kann man ankommen in diesem Traumland.

Wir segelten vor dem großartigen Panorama der ionischen Inseln zu den schönsten Ankerbuchten und genossen den so besonderen griechischen Flair. Griechenland gilt ja als anspruchsvolleres Segelrevier im Mittelmeer. Insbesondere der "Meltemi"  sorgt im östlichem Mittelmeer in den Sommermonaten für kräftigen, beständigen Wind. Auf der anderen Seite sind auch im späteren Herbst die Temperaturen noch ausgesprochen angenehm, der Wind läßt um diese Jahreszeit - im Gegensatz zum westlichem Mittelmeer - deutlich nach. Trotzdem ständiger Abfrage von 3 Wetter-Prognosen täglich waren wir doch oft sehr überrascht, wir schnell sich hier das Wetter ändert. Oft auch ganz anders als vorhergesagt. 

Dabei ist das Segeln in Griechenland preislich ungeheuer günstig: Es gibt kaum Marinas, dafür aber unzählige kleine Stadthäfchen, wo keine oder nur Gebühren im einstelligen Eurobereich velangt werden. Die unzähligen, hübschen Tavernen direkt am Strand sind unbeschreiblich...

Die Vielfalt an Küstenformen und Stränden ist erstaunlich: Felsige Steilküsten, fantastische Sandstrände, einsame Buchten oder Party- Promenaden. (Auch mal Musik die ganze Nacht durch!)

Der Reichtum an antiken Stätten ist überwältigend: Historische Stätten aus der Antike, Burgen aus der Zeit der Kreuzzüge, Klöster und Landschaften wie sie verschiedener nicht sein könnten. 

Wir haben uns jedenfalls entschlossen, noch länger hier zu bleiben. Es gibt noch so viel zu sehen.... Ein italienischer Segler sagte mir am Tag unserer Abreise in Kalabrien: „Du segelst jetzt in die Karibik, nur noch vielfältiger und vor allem sicherer.“ 

Hier der ultimative Reiseführer für die Peloponnes für Euch und ein Blog- Link zu unserem Freund Markus Silbergasser, der absolute Griechenland-Spezialist (Mitsegeln ist möglich)und natürlich zu meinen Blogbeiträgen

Die entspannten ionischen Inselschönheiten vor der Westküste Griechenlands.

Ist es die Ruhe und die klare Seeluft, die den Menschen auf den ionischen Inseln diese beneidenswerte Gelassenheit geben? 

Ich sitze in einer Taverne, Sandkörner zwischen den Zehen, vor mir die tägliche Portion Tsatsiki, salziges Meerwasser in der Luft: So schön entspannt, so muss Strandurlaub sein. In diesen Dörfern stößt man unmittelbar einen Seufzer aus. Da ist erstmal diese unglaubliche Ruhe, die einen förmlich anschreit. Viele der Inseln sind stark von venezianischem Einfluss geprägt. Hier finden sich keine weißen Häuschen mit blauen Fensterläden.

Stattdessen sind Inseln bekannt für ihre großartigen Sandstrände, dem kristallklaren Meer, den malerischen Dörfern und der wunderschönen Landschaft mit den immergrünen Oliven- und Zitrusbäumen

Ein Augenschmaus. Die Uhren scheinen hier irgendwie langsamer zu ticken als bei uns. Hektik scheint es nicht zu geben und ich musste mich selbst auch des Öfteren fragen, was es überhaupt für einen Grund geben sollte sich so abzuhetzen? Hier fiel mir jedenfalls keiner ein und etwas von dieser Einstellung mit nach Hause zu nehmen wäre nicht schlecht.... 

Schaut mal hier rein, einfach unten anklicken:

Hier geht es zur Seele Griechenlands:
Hier geht es zu den ionischen Inseln:

Wir sind in Griechenland angekommen. Kalispéra: Korfu, Paxos und Antipaxos ! 135 Seemeilen von Kalabrien nach Korfu in 18 Stunden. Feel the fear and do it anyway.

Wir hatten eine tolle Überfahrt von Italien nach Griechenland, es war wirklich die Ruhe nach dem Sturm. 

Seit 10 Tagen segeln wir jetzt von Bucht zu Bucht und sind hellauf begeistert von den Ionischen Inseln. Heute liegen wir wieder in der Bucht von Lakka, meinem Lieblingsort bis jetzt. Das kleine Dorf Lakka, mit nur 400 Einwohnern, liegt schön eingebettet an einer hufeisenförmigen Bucht im äußersten Norden der Insel Paxos. Die meiste Monate des Jahres ist Lakka ein traditionelles griechisches Fischerdorf, aber in den Sommermonaten kommen die Yachties. Am Hafen liegt eine Reihe von schönen Tavernen, wir sitzen ohne Reservierung direkt an unserem Dinghy und essen frischen Thunfisch für 13 Euro. Yachten und Fischerboote kommen und gehen, hier sind sie Teil vom Alltag der Einwohner Lakka's. Für den täglichen Einkauf (es gibt ein ATM!) geht man in die engen Gassen hinter dem Kai, wo es mehrere Supermärkte, gute Obst-und Gemüsehändler und Bäckereien gibt. Es gibt auch einen Concept Store mit bestickten Kleidern, sehr edel!! Lakka ist weitgehend autofrei, es gibt aber Taxis und natürlich Mopeds zu leihen. 

Ein Traum, mehr Tipps dazu auf dem Blog!

Hier ist der Törnführer für Euch, da steht alles drin!

Frühling in Marrakesch und Essaouira! Wunderbar anders.

Marrakesch ist so wunderbar anders. Dieses 1001-Nacht-Feeling….gibt es hier wirklich. 

Angekommen in der mittelalterlichen Stadt voller Drama, Mythos und Mysterium. Marrakesch fesselt uns sofort, nach dem ersten Blick hinter die ockerfarbenen Wände der Stadt. Die verwinkelten Gassen der Medina und die Klänge der Souks, der Blick auf den Djemaa el-Fna-Platzes und das Atlasgebirge, das sich im Hintergrund aufbäumt, machen Marakesch zum Kronjuwel Marokkos. Jetzt erst einmal einen Tee mit frischer Minze....  

Es geht heute noch weiter!

Kommt doch einfach mit uns mit nach Essaouria, الصويرة, die Eingeschlossene, Mogador, Perle im Atlantik oder Windy City Africa. Die Stadt an der marokkanischen Küste hat viele Namen und wird ihnen allen gerecht. Regelrecht in den Atlantik gebaut, trotzt Essaouria Wind und Wetter. Die Spuren, die die Brandung des Atlantiks hinterlässt, sind allgegenwärtig. Auch Sonne und Wind setzen den alten Gemäuern der Stadt zu. Dennoch zählt Essaouira für viele zu den schönsten Städten in Marokko.

Hier findet Ihr gute Tipps für Frauen, die in Marokko alleine unterwegs sind

Ganz bald gibt es hier mehr, bleibt dabei! Hier schon mal mein Reiseführer für Euch, einfach anklicken.

Zwischen den Vulkanen der Liparischen Inseln gibt es eine besondere Welt zu entdecken - ursprünglich und liebenswert!

Die Liparischen Inseln: Lipari, Salina, Panarea, Alicudi, Filicudi, Vulcano und Stromboli. So sieht es also aus, wenn über feuerspeiende Berge Gras wächst. 

Ein einziges liebliches Paradies, üppig und blühend. Auf Salina wächst alles im Übermaß: Ginster, Geranien, Bougainvillea, Hibiskus, Oleander. Hier ist man für die Spezialitäten der Inseln zuständig: Malvasiawein und Kapern. Auf Stromboli tobt der Vulkan Tag und Nacht und wir ankern in winzigen Buchten mit feinem schwarzem Lavasand! 

Panarea: Auf der kleinsten der so unterschiedlich geratenen Vulkanschwestern gibt es eine vornehmere Art der Fortbewegung: Man lässt sich fahren, vom Hafen zum Strand. Panarea ist die Luxusperle der Liparen. Die Häuser gehören reichen Norditalienern oder artverwandter Prominenz wie etwa Robert de Niro. Ein optisches Vergnügen. Wir freuen uns an exotischen Gärten und stolzen Yachten, die in der Bucht vor Anker liegen....

Hier unten anklicken und mehr erfahren!

Der Golf von Neapel und seine bezaubernden Inseln

Lasst Euch entführen nach Ischia, Procida und Capri: Es ist wie eine Zeitreise ins Bilderbuch-Italien von früher. Wir ankern in zauberhaften kleinen Buchten aus herausragenden Felsen. 

Die Farben des wilden Südens blühen auch auf der handgemachten Keramik. Der wilde, pure, heiße Süden: Der frische Mozzarella di  buffala, tiefroten Datteltomaten, riesige Basilikum-Blätter, die vongoletta: alles schmeckt hier irgendwie viel besser. 

Die besten Tipps für den Golf von Neapel stehen hier:

Korsika und Sardinien.....Shades of blue!

Wir sind durch! Die Meerenge zwischen Sardinien und Korsika, die gefährliche Straße von Bonifacio, war gnädig zu uns. Dank der geringen Wassertiefe zwischen den Maddalena-Inseln und dem hellen Meeresboden aus Granitsand leuchtet das Meer um die Inseln in sanftem türkis, kräftigem marineblau oder sattem smaragdgrün. Jetzt sind wir gerade auf La Maddalena,  eine kleine Inselgruppe vor der Nordostküste von Sardinien, auf der Ihr wunderbare und wahrhaft karibische Strände finden könnt. Das Wasser hier ist sehr klar und leuchtend türkis, ein absoluter Traum… Hier sind unsere Tipps und Buchtitel unten: www.syvictoria.blogspot.de

http://www.mpnmarinas.eu/biggi-krumm-rete-mpn-marinas/

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Elba, Capraia und die toskanischen Inseln

Abgelegenheit, Unberührtheit & Entschleunigung = Capraia
Traumhafte Strände, überwältigende Natur, sanft und hügelig = Elba 
Ein Sommer wie damals. Eine Liebeserklärung an Mare, Spiaggia und das späte Gelato auf der belebten Piazza. An die Leichtigkeit des Seins....
Elba und ihre Nachbarinseln Gorgona, Capraia, Pianosa, Montecristo, Giglio und Giannutri liegen wie kleine Perlen vor der toskanischen Küste. 

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Toskana - Eine Landschaft, die süchtig macht!

Buongiorno Italia! Wir sind in der Toskana angekommen und sind so unglaublich begeistert. Wir haben einen Vertrag mit den besten Häfen Italiens und können uns 1 Jahr frei bewegen: 

Elba, Sardegna, Pianosa, Giglio, Giannutri, Monte Argentario, Capri, Ischia, Sicilia, Vulcano, Lipari, Stromboli.......bis nach Sizilien

Optimal für Blauwassersegler: MPN Marinas vereint einige der schönsten Yachthäfen Italiens zu ehrlichen Preisen. Besonders interessant ist die direkte Anbindung. Die Marinas legen großen Wert darauf, „Tor“ zum Inland zu sein, die touristischen Highlights zu kennen und Touren in das Hinterland zu organisieren. So können wir auch ohne eigenes Auto Weingüter und abgelegene Dörfer besichtigen. Egal wo wir sind, unsere Liegeplatz wird garantiert. Hier der Link zu MPN Marinas (bei Anfragen auf uns beziehen!) und richtig gute Tipps für die Toskana:  www.mpnmarinas.eu

Einmal alles richtig machen, die perfekte Woche in der Toskana für Euch! Einfach anklicken und genießen..

We love Ibiza & Formentera!  Paradise found.....

Fun, sunny, picturesque and always awake, Ibiza has long been the holiday destination of choice for the party-loving jet set. 

Everyone from Kate Moss to Kim Kardashian have dipped into its hedonistic delights, but while Ibiza has built a reputation as a paradise for the type of drink-party-repeat clubbers who go for it all night and surface on the beach at around 4pm, in recent years a chicer, quieter side of the island has emerged. 

If you’re planning a holiday there and want a balance of party and chill here’'s our recommendations.  

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Here's 8 fun things to do on the "White Island": 

http://www.marieclaire.co.uk/blogs/lucia-debieux/546418/ibiza-guide-marie-claire-s-edit-of-everything-you-need-to-know-about-the-white-isle.html

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Home Stories - Neues Styling für Euer Zuhause!  

Home Stories führt uns durch verschiedensten Wohn-Stile, die ganz persönlich und individuell von den Bewohnern der Häuser umgesetzt wurden. Authentisch, inspirierend und einladend. 
Was mir besonders gut gefällt sind die verschiedenen Stile, die toll erklärt werden! In echten Wohnungen und so, dass diese Inspirationen sich auch in den eigenen 4 Wänden gut umsetzen lassen.
Für mehr Infos hier den Titel anklicken:

Edler Globus aus Mangoholz!                                                             

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"The world is a book, and those who do not travel read one page"

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Hummer - Extravagant, edel und wirklich besonders!

Hummer ist eine Delikatesse. Der Fotograf Remko Kraaijeveld begab sich deshalb auf Spurensuche. Er ging mit den Fischern auf die raue See und schaute den Sterneköchen über die Schulter. Das Ergebnis sind ebenso exquisite wie fantastische Rezepte: Hummer-Salat mit Spargel, Trüffel-Vinaigrette, Schalotten-Chutney und Sesambrocken oder geschmorter Hummer an Parmesan-Risotto und scharfer Salsa laden zum Genießen ein. Außergewöhnliche Bilder machen Lust auf Meer – und Hummer.        

Für weitere Infos hier unten das Bild anklicken:

Mythisches Mittelmeer - Ideen für Traveller mit Stil!

Entflieht jetzt dem schlechten Wetter und entdeckt die Länder des azurblauen Mittelmeers ! 
Charmante Inselunterkünfte mit nur sechs Zimmern bis hin zu spektakulären Bauwerken von Le Corbusier.

Vom glamourösen Eden-Roc an der Côte d’Azur bis zum winzigen Hotel auf der kleinen kroatischen Insel Lopud, vom exklusiven Perivolas auf Santorin bis zum Hotel Stella Maris nördlich von Portofino, das nur per Boot oder zu Fuß erreichbar ist: Dies ist der ultimative Bildband für Traveller mit Blick für das Besondere.

„Wunderschön anzusehen. Nur Hinfahren ist besser.“

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Buchtipp: Sail away! The Stylish Life Maritim

Sobald der Sommer naht, steigt das Verlangen nach einem Outdoor-Hobby. Ganz oben auf unserer Liste: Segeln. Oder Mitsegeln. Wenn wir bloß – so wie Grace Kelly und Pudel Oliver – schon den passenden Begleiter und die passende Yacht dazu hätten... Bis wir hinter dieses Projekt einen Haken setzen können, blättern wir noch eine Runde im gerade erschienenen Buch „The Stylish Life Maritim“ von teNeues. Der Bildband nimmt uns mit auf Törns nach Monte Carlo, Griechenland und St. Barths und zeigt uns, wie Multimillionäre und Leinwand-Legenden ihre Ferien verbrachten und verbringen.

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Hippy macrame bracelets made of linen chord,  glass pearls and a button as closure, in an array of different colors. Each bracelet is different from the other. Lengths vary from 14 to 18 cm, measure taken at the wrist bone  and add 2cm.

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Wunderschönes Olivenholz und Vintage-Kuchenbretter

Olivenholz-Bretter sind top! Wunderschöne Unikate mit einmaligen Maserungen. Für die Küche und als Servierbrett auf den Tisch. Wir bekommen ganz bald auch antike Brotbretter aus den 40er Jahren. 

Weitere Infos und detaillierte Größen/Preise über: info@worldcruisingonline.de

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Ohne Kerzen keine Stimmung. Und diese haben es uns besonders angetan. Immer wieder schön und noch stylisch dazu.

Handbemalte Steine/ Handschmeichler von Zimba

Eine Rarität sind diese tollen Steine aus der Toskana, die von der Künstlerin Zimba bemalt wurden. Auch Extraanfertigungen für Geburtstage etc. sind möglich.

Toll als Briefbeschwerer oder als Objekt. Schnell lieferbar.

Briefbeschwerer handbemalt, Zimba

Länge 12 cm, Breite 9 cm, Farben: Weiß, rot, schwarz, grün, orange

25,00 €
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Die Steine sind alle handbemalt mit schönen Blumenmotiven oder mit mexikanischen Motiven, inspiriert von den mexikanischen Zuckerköpfen des Dia de los Muertos. Angefertigt unter verwendung von hochwertigen Acryl-Farben mit Versieglung.

The stones are hand painted with flower patterns or with sugar skulls, inspired by the colored sweets which the Mexicans make on the Dia de los Muertos. Acrylic colors and Waterproof gloss.

Aus NYC: Vintage Shirts von Street Artists, hand painted

Entdeckt in New York bei einem Street Artist. Cooles Shirt, handbemalt. Ein Statement für die Kreativität!

Handbemaltes T-Shirt, Unikat!
69,00 €
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NEON! Gute Laune Kissen und leichte Bügel

Sunshine-Tupfer und Neon-Pop ist gleich Sommer, Beach und gute Laune! Diese Eyecatcher versetzen Euch in Westcoast-Stmmung, auch wenns draußen noch nicht ganz so sommerlich ist.

Wir holen uns die Sonne!

Der Mai ist in München leider noch nicht angekommen, wir machen uns sonnige Gedanken und holen uns die Sonne mit Blumen und sonnengelben Accessoires nach Hause. Irgendwo ist immer Sommer!

Gelbe Kette lang
29,00 €
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TIPP: Die bezaubernde Quiltmanufaktur in Frankfurt!

Die Quiltmanufaktur ist ein bezaubernder kleiner Laden im Brückenviertel in Frankfurt und ist dort Heimathafen für Näher und Liebhaber von Stoffen. Macht Lust auf mehr....

Schaut einfach mal rein bei Andrea im Laden oder unter: www.quiltmanufaktur.de.



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