Für moderne israelische Küche muss man nicht mehr bis nach Tel Aviv, sondern nur ins Frankfurter Bahnhofsviertel

Der Name Bar Shuka ist eine klare Anspielung auf die Shuks, also die Märkte in Israel. 

„Von den Shuks abgehend gibt es kleine Restaurants, die sich von den Produkten der Märkte bedienen“, erzählt James Ardinast. Auch in der Bar Shuka nutzen sie regionale Produkte. In der Küche steht der israelische Spitzenkoch Yossi „Papi“ Elad. Der 70-Jährige betreibt seit Jahren erfolgreich in Jerusalem das „Machneyuda“ unweit des gleichnamigen Marktes und in London das „Palomar“. 

Es ist klasse hier: industrial Design trifft den Orient. Auch das Essen selbst sei ein kommunikatives Konzept. Man bestelle zwei, drei Gerichte und teile diese mit seinen Freunden. Die Schüsseln werden in die Mitte gestellt. Alles außergewöhnlich lecker und dazu noch gesund. Ein Muss, wenn man in Frankfurt ist!  Probiert den grünen Zhoug, Weisse Tahina, Sumac - ein rotes Pulver mit Zitrusnoten, Okraschoten, Cous Cous & Jerusalem-Kebab !

Hier geht es weiter:

www.barshuka.com

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